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By H. A. Krebs (auth.), Professor Dr. B. Schlegel (eds.)

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Kinderanästhesie

Das Buch gibt in didaktisch übersichtlicher shape einen ausgezeichneten Einblick in das Gebiet der Kinderanästhesie. In der vollständig überarbeiteten three. Auflage dieses bewährten Taschenbuchs wurden die aktuellen Entwicklungen berücksichtigt. Alle Kapitel wurden auf den neuesten Stand gebracht sowie ein Kapitel über Regionalanästhesie neu aufgenommen.

Famotidin heute: Therapie säurebedingter Erkrankungen auf breiter Basis

Inhaltsübersicht: Ulcustherapeutika. - Die intragastrale Langzeit-pH-Metrie: Methode, klinische Wertigkeit und pharmakodynamische Ergebnisse. - Therapie des Ulcus duodeni. Vergleich von Famotidin, Ranitidin und Cimetidin in einer abendlichen Einmaldosierung. - Stufengerechte Therapie der Refluxösophagitis.

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Es wird bei uns auch in Zukunft so sein, wie überall in der Welt:Nicht jeder Studienbewerber für Medizin kann zugelassen werden. Im Wintersemester 1970/71 bewarben sich 11 000, im Sommersemester 1972 9100 Studienwillige. Aus diesen Zahlen geht nicht hervor, wieviel Erstbewerber darunter sind. Es kann angenommen werden, daß sich zwei Drittel der Gesamtzahl schon einmal beworben haben. Es ist anzustreben, die Zulassung für vorklinisches und klinisches Studium getrennt zu erfassen. Wesentlich ist ferner die Berechnung der Effizienz nach Studiendauer und erfolgreichem Abschluß.

Mattern, G. Muhr; "Die Welt" 41, 11 (1972)]. Dadurch wird die freie Praxis niemals zu ersetzen sein. Sie hat in der Bundesrepublik einen durch Leistung erwiesenen festen Platz. E, ist ein Trugschluß, wenn man annimmt, daß durch die Einführung von Ambulanzen das Problem der ärztlichen Versorgung gelöst sei. Diesen durchsichtigen Argumentationen muß man entgegenhalten, daß Ambulanzen, noch dazu staatliche, absolut nicht rationeller oder effektiver arbeiten als deI freie Praktiker. Hier muß nachdrücklich auf die bekannten Erfahrungen in Großbritannien und Schweden hingewiesen werden.

Zu danken habe ich den zahlreichen Referenten und Vortragenden, die in diesem Jahre zahlreich aus dem Ausland - eingeladen oder spontan - zu uns gekommen sind, an ihrer Spitze Sir Hans KrebsJOxford, der den Festvortrag übernommen hat. Wir weichen damit im Programm von den bisherigen Eröffnungsveranstaltungen ab. Es scheint mir in der heutigen Zeit wichtig, über Sinn und Verantwortung in der Forschung das Urteil eines weltweit anerkannten Wissenschaftlers zu hören, welcher den Wandel des Wissenschaftsverständnisses in den letzten 4 Jahrzehnten miterlebte und seine eigenen, sehr speziellen Erfah8 rungen sammelte.

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