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By Michael Schäfer, Rudolf E. Kamphausen (auth.)

Diplom-Betriebswirt Michael J. Schäfer ist an verschiedenen Wirtschaftsschulen und Akademien im Rheinland tätig und bereitet kaufmännische Auszubildende auf ihre Abschlußprüfung vor. Rudolf E. Kamphausen ist staatlich Betriebswirt und gelernter Speditionskaufmann. Er arbeitet als freier Dozent bei der TÜV-Akademie Rheinland und ist der IHK Köln.

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In vielen Jahren meiner Unterrichtstatigkeit, hauptsachlich fUr die Auszubildenden im Beruf Bankkaufmann, wurde mir immer wieder bewuBt, wie schwer es ist, die trockene Materie des AuBenhandels geschiifts zu veranschaulichen. Das Buch entstand aus vielen Unterrichtsvorbereitungen, aber auch aus Anregungen, die jeder Lehrer durch die Fragen seiner SchUler erhalt.

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R Metall- und Kunststoffverarbeitung. 54 • das Produkt selbst Lebensmittel werden anders hergestellt als z. B. Pkws. • Programmbreite und -tiefe Je weiter ein Untemehmen die Programmbreite in der Fertigung ausdehnt, desto eher mussen andere Verfahren in der Produktion gewahlt werden, urn eine okonomische Fertigung sicherzustellen. Auch die Fragen nach der Eigen- oder Fremdfertigung haben Auswirkungen auf den Produktionsablauf. Fremdprodukte mussen eventuell zwischengelagert werden und in den ProduktionsprozeB eingebunden werden.

Produktionsfaktoren Geldstrom (Einkommen) Haushalte Untemehmen t Geldstrom (Gtiterpreise) Sachgtiter, Dienstleistungen Haushalte: Die Aufgabe der Haushalte in einer Volkswirtschaft ist zweigeteilt. Sie besteht einerseits in dem Ge- und Verbrauch von Giltem, und andererseits stellen die Haushalte ihre Produktionsfaktoren Arbeit und Boden sowie Erspamisse den Unternehmen zur Verfilgung. Unternehmen: Die Untemehmen kombinieren die Produktionsfaktoren und erzeugen hieraus Gilter zur Bedarfsdeckung der Haushalte.

2 Betriebsorganisation Die Betriebe sind nach gewissen Ordnungsprinzipien gestaltet. Man spricht dann von der Organisation eines Betriebes. Dabei besteht in der Aufteilung der betrieblichen Grundfunktionen und ihrer einzelnen Bereiche oft ein Unterschied zwischen Klein-, Mittel- und Gro8betrieben. In GroBbetrieben macht allein schon die anfallende Menge an Arbeit und die Verwaltung der Vermogensgegenstande eine systematische Erfassung der Kennzahlen und Entscheidungen notwendig. Erst klare Gliederungen der Abteilungen und deren Aufgaben verhelfen zu einem tiberschaubaren Betriebsablauf.

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